Samstag, 20.07.2024

Giorgia Meloni warnt Partei vor Rassismus und Antisemitismus nach Enthüllungen

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Sophie Neumann
Sophie Neumann
Sophie Neumann ist eine Kulturjournalistin, die mit ihrem breiten Wissen und ihrem feinen Gespür für Ästhetik Leserinnen und Leser begeistert.

Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reagiert auf rassistische und antisemitische Äußerungen innerhalb ihrer Partei und betont, dass dafür kein Platz sei.

Giorgia Meloni fordert Ordnung innerhalb der eigenen Partei, nachdem Journalisten faschistische, rassistische und antisemitische Äußerungen aufgedeckt haben, darunter den Gruß „Sieg Heil“. Die Regierungschefin warnt eindringlich vor der Unterwanderung der Partei durch Gegner und ruft zu einer klaren Distanzierung auf. Sie betont, dass die Partei keinen Platz für Totalitarismus-Nostalgiker oder dumme Folklore hat. In ihrem Schreiben vermeidet Meloni die Verwendung des Begriffs Antifaschismus.

Giorgia Meloni setzt ein klares Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus innerhalb ihrer Partei. Sie zeigt sich bemüht, extremistische Positionen abzulehnen und die Ordnung zu wahren. Die Distanzierung von faschistischen und totalitären Ideologien wird betont, auch wenn Begriffe wie Antifaschismus vermieden werden.

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